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Corona-Pandemie: Gottesdienstbesuch erfordert Anmeldung

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist es wieder möglich, öffentliche Gottesdienste zu feiern. Auch die Kirchengemeinde Christus König Welzheim nutzt dies und lädt am Samstag, 20. Juni 2020, in die Katholische Kirche ein.

Angesichts der Corona-Pandemie können die Gottesdienste nur mit Einschränkungen und unter Beachtung eines Infektionsschutzkonzepts stattfinden. Um ein Ansteckungsrisiko so weit wie möglich zu minimieren, wird die Zahl der Mitfeiernden auf 19 Einzelpersonen begrenzt. Die Teilnehmerzahl kann sich etwas erhöhen, da Personen aus demselben Haushalt zusammensitzen können. Sie orientiert sich an der Größe des Kirchenraums. Voraussetzung für eine Teilnahme ist die vorherige Anmeldung bis freitags um 10 Uhr im Pfarrbüro der Katholischen Kirchengemeinde Christus König Welzheim unter Telefon 07182 8929 oder per E-Mail an: KathPfarramt.Welzheim@drs.de.

Am Kirchenvorplatz wird ein Ordner kontrollieren, wer in den Gottesdienst kommt. Um möglichst vielen Gemeindemitgliedern die Mitfeier der Eucharistiefeier zu ermöglichen, kann die Kirchengemeinde keine Daueranmeldungen annehmen. So kann gewährleistet werden, dass Gemeindemitglieder, die aufgrund von Überfüllung an diesem Wochenende nicht teilnehmen können, beim nächsten Mal die Chance haben. Selbstverständlich können diese Gemeindemitglieder auch alternativ einen Werktagsgottesdienst mitfeiern.

Um den Schutz der Gottesdienstbesucher sicherzustellen gilt weiter ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern nach allen Seiten. Auch beim Betreten und Verlassen der Kirche, ist dieser Abstand einzuhalten. Die Sitzplätze sind gekennzeichnet. Stehplätze gibt es nicht. Personen mit Krankheitssymptomen können nicht an den Gottesdiensten teilnehmen. Bitte tragen Sie während des Gottesdienstes einen Mund-Nasen-Schutz. Gemeindegesang ist nicht möglich. Der Einlass und die Einhaltung der Regeln in den Kirchen werden durch Ordner kontrolliert. Beim Betreten der Kirche müssen die Hände desinfiziert werden. Dazu ist ein Desinfektionsspender aufgestellt.

Mundkommunion ist zu Zeiten von Corona leider nicht möglich. In der Kirche gilt „Einbahnstraße“, um den Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern nach allen Seiten zu gewährleisten: Auf der Seite des Taufsteins geht man in Richtung Altarraum, auf der Seite des Tabernakels geht man in Richtung Haupteingang. Der Mittelgang bleibt gesperrt. Dadurch kann die Kirchengemeinde die Teilnehmerzahl an den Gottesdiensten erhöhen. Zur Orientierung sind Piktogramme im Schaukasten ausgehängt und Markierungen am Boden angebracht.

Die Sonntagspflicht bleibt ausgesetzt, die Weihwasserbecken leer. Beim Friedensgruß sowie bei der Begrüßung und Verabschiedung ist – wie zur Zeit allgemein üblich – auf Händedruck und direkten Körperkontakt zu verzichten. Ein freundliches Lächeln und Zuwinken ist da sicherlich eine gute Alternative.

Wir wissen, das alles ist nicht angenehm und trägt auch nicht unbedingt zur Würde der Feier bei; trotzdem sind wir angehalten, die vom Land und der Diözese vorgegebenen Regelungen einzuhalten und umzusetzen.